Helfen ist bei uns Herzenssache

unternehmensWert: Mensch plus

Die Arbeitswelt der Zukunft wird bunter, schneller, vielfältiger. Der wichtigste Treiber dieser Entwicklungen ist die Digitalisierung. Sie betrifft Unternehmen in fast allen Branchen, vom Handwerksbetrieb über den Einzelhandel bis zum IT-Unternehmen.

Die Chancen der Digitalisierung gewinnbringend einzusetzen, ist für KMU eine wirtschaftliche Notwendigkeit geworden.

Es gilt, Neues zu wagen und Räume zu schaffen, in denen Unternehmen gemeinsam mit ihren Beschäftigten Innovations- und Lernprozesse anstoßen können. Hier setzt der neue Programmzweig unternehmensWert:Mensch plus mit den Lern- und Experimentierräumen an. unternehmensWert:Mensch plus ist ein neuer Programmzweig des Förderprogramms unternehmensWert:Mensch. Der Schwerpunkt in diesem Programmzweig ist die Digitalisierung der Arbeitswelt.

Gefördert wird unternehmensWert:Mensch durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds. Das Programm ist inhaltlich mit der Initiative Neue Qualität der Arbeit verzahnt und steht im Kontext der Fachkräfte-Offensive der Bundesregierung. ern- und Experimentierräume sind eine Antwort auf die Herausforderungen und offenen Fragen, die die Digitalisierung der Arbeitswelt stellt.

Die Idee:

Unternehmensleitung und Beschäftigte suchen gemeinsam nach neuen Wegen, den Wandel der Arbeitswelt zu gestalten, und erproben neue Arbeitsweisen in den Bereichen Führung, Chancengleichheit und Teilhabe, Gesundheit oder Wissensmanagement.

Das können zum Beispiel Angebote zum mobilen Arbeiten, neue Arbeitszeitmodelle oder der Einsatz von digitalen Assistenzsystemen sein. Neben dem Schwerpunkt Digitalisierung ist die Methode der Lern- und Experimentierräume eine Besonderheit bei uWM plus: In drei Arbeitsphasen werden Innovationen auf ihre Praxistauglichkeit getestet.


SharityOnline- Finde dein soziales Projekt!

SharityOnline.de

Auf der Web-Plattform SharityOnline.de können soziale und gemeinnützige Organisationen und Vereine Helfer finden und Aufgaben ausschreiben.

Helfer finden schnell heraus, wo personelle und materielle Hilfe benötigt wird.

Die Kommunikation zwischen den Helfern und den Hilfsorganisationen findet direkt auf der Plattform statt. So kann zum Beispiel Online eine Nachbarschaftshilfe über die Ev. Altenhilfe St. Georgen gefunden und Kontakt hergestellt werden. SharityOnline wird von Studierenden der Hochschule Furtwangen als ein gemeinnütziger, eingetragener Verein betrieben und von einem fünfköpfigen Vorstand geleitet. Der Verein finanziert sich ausschließlich durch Spenden.

Und so funktioniert es:

  • Anmeldung auf www.sharityonline.de
  • Kostenlos registrieren (Auf „Melde dich jetzt an“ klicken und den Anweisungen folgen
  • Aufgabe finden (Finde das passende Angebot für dich, bei dem du helfen möchtest)
  • Aufgabe auswählen
  • Jetzt helfen (Button „jetzt helfen“ drücken)

Helfen ist bei uns Herzenssache

Erasmus+

Im Hinblick auf die soziografischen Veränderungen (älter werdende Gesellschaft, Migrationszuwachs …) ist unsere Personalentwicklungspolitik, für uns als soziale Einrichtung mit bisher ca. 200 Mitarbeitern, entsprechend auf die Ausbildung unserer Studenten und Auszubildenden zugeschnitten.

Wir engagieren uns nicht nur um die steigende Anzahl pflegebedürftiger Menschen- durch Erweiterung unseres Dienstleistungsangebotes- kompetent versorgen zu können, sondern möchten auch durch den Austausch von Ideen, Werten und Ansichten eine integrative und tolerante Weltanschauung bewirken, die den Entwicklungen unserer modernen und multikulturellen Gesellschaft gerecht werden soll.

In diesem Sinne, sind wir seit einigen Jahren an mehreren Projekten- legale Migration sowie Ausbildung von geflüchteten Menschen- beteiligt.

Mit Erasmus+ möchte die Ev. Altenhilfe St. Georgen zunächst 4 angehenden Altenpflegern die Möglichkeit eines Auslandsaufenthaltes ermöglichen. In einer Zeitspanne von drei Wochen bekommen die Auszubildenden die Möglichkeit in der Partnereinrichtung unter anderem neue Erfahrungen in Bezug auf unterschiedliche Arbeitsmethoden sowie organisatorische Abläufe zu sammeln. Die Begleitung der Schüler ist stets gewährleistet und garantiert allen Teilnehmern eine gewinnbringende Erfahrung. Insgesamt sollen vier Auszubildende, innerhalb 20 Monate, in der Partnereinrichtung- Diakoniewerk Gallneukirchen in Österreich entsendet werden.

Als soziale Einrichting sehen wir uns in der Verantwortung, das europäische Ideal zu verbreiten und somit eine tolerante Gesellschaft, die gegenüber kultureller Vielfalt offen ist, zu unterstützen. Dies ist unsere Zielsetzung, in dem hier eingeleiteten Projekt.

Eine genaue Beschreibung des Projektes finden sie hier.